Mein Spinnennetz

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Die Dummheit schützt vor Schande, gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.

-- Leonardo da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Naturforscher und Ingenieur (1452 - 1519)

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Mein Spinnennetz Chat Momentan ist keiner im Chat.

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josch:
Ich lebe noch
18.05.2020 21:45
Dark:
Bleibt alle Gesund !!!
18.03.2020 16:30
Dark:
Hallo ich hoffe ihr seid alle
gesund und halltet euch alle
fit. Auch wenn alle mit der
gefahr Corona leben müssem !
Macht Euch nicht verückt und
kauft keine Hamster
03.03.2020 17:57
Dark:
servus
09.10.2019 16:50
dukat:
Moin
31.08.2019 21:36
Dark:
Sonnige Grüße aus
Oerlinghausen an alle !!!
29.05.2019 14:11
Dark:
Ich hoffe Ihr hattet alle ein
super schönes und erholsames
Osterfest Ich grüße Euch
alle!!!
23.04.2019 10:19
Asterix:
Dann auch mal Grüsse von mir!
17.03.2019 18:22
morrisdean:
Hallöchen,liebe Leuts.Lebe
noch hihi.Wer mich nicht zu
kennen scheint,frühe hatte
meinen Nick Sam.
26.02.2019 14:18
Spinne:
Hallo erstmal
18.01.2019 11:41

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Reisen und Urlaub: In den Bergen

Sali zusammen,

wer mag kann ja mal wieder bei meiner Tochter auf der Seite rumstöbern und sich ein paar neue Bilder anschauen, die ich in den Ferien wo wir beim Wandern waren gemacht habe.

Der Aletsch Gletscher war oder sagen wir besser ist, unheimlich interessant, da oben hätte ich noch eine ganze Weile verbringen können.

Der Pilatus ist sozusagen unser *Hausberg* den sehen wir wenn gutes Wetter ist aus den oberen Fenstern. Von aus aus ist er so um die 25 km entfernt.

Mal schauen wir fit wir nächstes Jahr sind um da mal nach oben zu laufen :-)) (aua aua meine Knie)
Aber trotz alle dem, bin ich doch schon froh eher im Seetal zu wohnen als da wo ich ringsherum nur Berge habe ;-) , ich guck liebe mal so ein paar km in die Ferne und nicht ständig gegen irgendwelche alpinisches Vorgebirge oder Gebirge *lach*.... und ob ich denn im Winter mal da hoch geh hmmmm des weiss ich ah noch nicht so sicher :-)

Zu den Bildern gehts dann hier entlang

Liebe Grüsse
Tine
mehr...        Geschrieben von Spinne am 11.08.2007 23:06:07  3 Kommentare      

Reisen und Urlaub: Leben in Thailand (Teil 3 )

Hallo Zusammen,
nach einer etwas Streßigen Zeit bin ich nun froh das es etwas ruhiger ist und ich die Zeit finde noch einen Beitrag zu schreiben. Ich lebe nun mehr als 3 Jahre hier in Thailand und lerne jeden Tag eine neue Fasette des Lebens hier kennen. So wird man ohne es zu merken vom eigenen Akountig über den Tisch gezogen oder man versucht Schrauben zu bekommen die in Deutschland in jedem Baumarkt zu kriegen sind und erntet nur ein Kopfschütteln. Na ja wie dem auch sei eines ist mir schon lange klar das normal hier nicht normal ist aber das macht es auch so Interresant etwas auf die Beine zu stellen. Nach dem nun auch noch zwei Brüder meiner Lebensgefärtin mit Familie nach Phuket gezogen sind habe ich auch ein wenig unterstützung beim Bau meiner Hovercrafts, was das ganze doch erleichtert...



Leider ist dieses Geschäft sehr Geldintensiv so das doch erhebliche Wartezeiten entstehen bis Teile eintreffen oder Anschaffungen gemacht werden können. Es geht langsam aber stehtig vorwärts. Zu dem war es mal wieder so weit das ich das Land verlassen mußte und ich buchte einen Visarun nach Burma was nicht weiter schwierig ist. Ich wurde Morgens um 5:30 abgeholt und wir fuhren los um noch ein paar Leute abzuholen. Nach zirka 5 km sollte die fahrt ein aprubtes Ende finden , da uns ein Waagen auf der falschen seite entgegen kam. Ein Unfall war unvermeidlich. Es krachte kurtz und wir standen im Graben neben der Fahrbahn. Ich kletterte aus dem Minibus und begab mich in sicherheit. Mir fehlte Gott sei dank nichts aber der Bus sah nicht sehr gut aus, denn der Fahrer hatte den aufprall über die Beifahrerseite des Busses abgefangen wofür ich Ihm zu großen dank verpfichtet bin, ansonsten wären wir tod oder zumindest schwer verletzt. Nach einiger Zeit tauchte auch schon ein Polizist auf einem Motorrad auf um den Verkehr zu regeln. Nach zirka 30 min. kamm ein weiterer der den Unfall aufnahm.(So weit so gut dachte ich) Ein Abscheppwaagen der Polizei kam und beide Waagen wurden zum Polizeizentrum in Chalong gebracht, wo auch wir uns einfanden. Zufohr hatte der Fahrer des Minibusses noch Foto`s der Bremsspuren gemacht um sicher zu gehen das niehmand etwas falsches Aussagt, denn der Unfallgegner wollte die Schuld nicht eingestehen.
Nach 2 Stunden auf der Polizei wurde uns mitgeteilt das Heute keine weiteren Untersuchngen mehr statt finden da der Zuständige Beamte seinen freien Tag hat. Der Fahrer des Minibusses organisierte das ich am nächsten Tag auf meinen Visarun gehen konnte und der verlief einwandfrei. Am Tag darauf so informierte mich der Unfallminibusfahrer sollten wir unsere Aussagen zm Unfall machen. Wir warteten mal wieder 2 Stunden auf den Beamten um dann mal wieder zu hören das er wohl nicht kommt obwohl er uns beide bestellt hatte. Wir fuhren mal wieder unverrichteter Dinge nach Hause. Der Unfallgegner so erfuhren wir behauptet daswir auf der falschen Seite fuhren, was eine glatte Lüge ist, aber Sie kennt einen hohen Polizeibeamten und somit ist es noch nicht klar was passieren wird. Wiedereinmal muß ich eingestehen das ich das noch nicht kannte, für mich sind die Regeln im Straßenverkehr klar und sollten auch nicht von Bekanntschaft zu hohen Polizisten abhängen aber das ist hier wohl anders. Nicht um sonst steht Thailand an der Weldspitze der Unfalltoten und Unfallrangliste.

So das wars bis zu nächsten mal euer Duck-38
mehr...        Geschrieben von Duck-38 am 21.10.2004 02:48:37  Kommentare?     

Reisen und Urlaub: Cales de Manacor

Unsere zweite Tour!
Eine in der Wanderkarte gekennzeichnete schwarze Tour von Traumbuchten und Felsabenteuer. Die angegebene Gehzeit beträgt laut Buch 4 1/2 bis 5 Stunden, 13 km. Wohlbemerkt die angegebene! Ich meine wer nicht filmt und keinerlei Pausen macht, der schafft das vielleicht auch *lach*. Wir haben für die Tour knapp 7 Stunden gebraucht.


Ausgangspunkt war, Platja Romàntica.
Mit dem Auto sind wir nach Cales de Mallorca gefahren und haben das Auto dort geparkt, dann mit dem Taxi nach Cala Romàntica (Kostenpunkt 15 Euro).
Eine kleine Kletterpassage gleich zu Anfang, oben angekommen führt ein schmaler Pfad durch die niedrige Vegetation direkt an der Küste entlang.
Wenn man Glück hat sieht man ab und zu auch mal eine Agame (Echse). Und wenn man kein Glück hat, na ja da werden eben ein paar Holzstücke und Steine gedreht bis man doch endlich eine findet, und so lange an einem Stein rumgeschüttelt und gestochert bis man sie dann auf der Hand hat (armes Viech, aber mein Männe hat’s tatsächlich so gemacht ;-) ).
Desweitern gibt’s unterwegs nicht gerade viel an Tieren zu sehen, abgesehen von schreienden Möwen und ein paar Bergziegen.
Die ersten 3 Stunden unserer Tour waren doch sehr angenehm und leicht zu bewältigen, so das ich schon gesagt hatte, "na ja möcht wissen warum die schwarz gekennzeichnet ist".
An unserem ersten Zwischenstopp angekommen, hier haben wir eine halbe Stunde Pause gemacht und die Sonne genossen.
Zu diesem Strand finden nur Wenige, er ist nicht mit dem Auto erreichbar so wie die meist anderen Strände. Nur ganz wenige Touristen finden den Weg dorthin.
Weiter geht es durch niedrig wachsendes Gestrüpp und steinigen Boden, ein Weg ist kaum noch zu erkennen. Auch bei heißem Wetter ist lange Hose vorteilhaft. Erstens wegen des Gestrüpps mit Dornen und dann auch wegen der Zecken.
Die nächste Station ist die Cala Magrana gewesen (sehr beliebt bei Kletterern).
Dreiviertel unserer Tour haben wir jetzt hinter uns. Auf der anderen Seite wieder hochgeklettert, geht es erst einmal ein Stück Waldstrasse landeinwärts (erholsam mal so zwischendurch). Nach kurzem Verlaufen, weil wir die Abzweigung irgendwie verpasst haben, geht es durch einen kleinen Wald (wenn man das so nennen kann) wieder Richtung Meer.
Eine letzte kleinere Kletterpassage und wir sind wieder fast in der Zivilisation angekommen.
6,5 Stunden Marsch, da denkt man jetzt ist endlich gut, Cales de Mallorca haben wir fast erreicht, aber erst noch ewig viele Stufen hinauf um in den Ferienort zu gelangen, ich war dann fix und alle, und der Gedanke "na ja möcht wissen warum die schwarz gekennzeichnet ist“, ist mir nach der Tour klar geworden.

Das schlimmste zu Laufen ist, find ich, auf dem scharfkantigen verwitterten Gestein, es strengt unheimlich an.
Achja, schwindelfrei sollte man übrigens auch sein, denn an einigen Stellen ist der Pfad an den Steilhängen schon sehr schmal, und es geht einige Meter nach unten.

Aber, ich würde diese Tour jeder Zeit wieder laufen, die Gegend, das Gefühl der Freiheit und die Ausblicke, ist einfach ein Traum, die nicht Jeder zu sehen bekommt.
mehr...        Geschrieben von Spinne am 24.06.2004 12:02:19  Kommentare?     

Reisen und Urlaub: sa Foradada

Die schönsten Touren zum Wandern gibt’s meist im Norden von Mallorca. Unsere erste kleinere Tour ging nach sa Foradada bei Deià im Norden Mallorcas.



Gestartet sind wir oberhalb bei Mirador de sa Foradada, von dort aus geht ein geschotterter Weg hinunter durch eine kleine Olivenplantage zu dem Felsloch sa Foradada.
Man läuft ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde bis man sein Ziel erreicht hat, dort angekommen hat meinen einen wundervollen Blick auf eine kleine felsige Bucht.
sa Foradada selbst zu erreichen ist eher schwierig, der Weg endet in dieser kleinen Bucht; um sa Foradada zu erreichen, hätten wir die Felsen hochklettern müssen und über schmales scharfkantiges Gestein laufen müssen. Ich wollte ja erst versuchen die paar Felsen hoch zuklettern, aber mein Mann war eindeutig dagegen *gg*. Ist auch etwas schwierig wenn man nicht gerade ein erfahrener Wanderer bzw. Kletterer ist. Das Gestein ist scharfkantig, hat tiefe Aushöhlungen und einige Felsspalten.
Auf dem Rückweg haben wir einen kleinen Abstecher unternommen, an die Küste von Cova de sa Sal. Glasklares Wasser und große Felsbrocken, einfach nur zum Genießen, (hab davon leider keine Fotos), aber eine einstündige Pause auf den Felsbrocken haben wir uns genehmigt, die Sonne und die Brandung genossen, völlig ungestört.
mehr...        Geschrieben von Spinne am 24.06.2004 11:16:30  Kommentare?     


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